Die Internationale Arbeiterassoziation (IAA) hält ihren 25. Kongress am 6, 7 und 8 Dezember ab, wobei eine gleichzeitig abgehaltene Kulturkonferenz ökonomische, historische und sozio-kulturelle Aspekte in den internationalen Kampf der Arbeiterinnen und Arbeiter integriert.
147 Jahre nach Gründung der Ersten Internationalen treffen sich die verschiedenen Sektionen der IAA in Valencia unter dem Motto „One World, One Fight“.
Das Hauptziel blieb trotz unzähliger Ereignisse und Schwierigkeiten über nahezu anderthalb Jahrhunderte hinweg das Gleiche: die ökonomische Emanzipation der Arbeiterklasse. Dieses Ziel basiert auf soliden Prinzipien, die sich gegen die Ausbeutung der Arbeit und gegen die vom Kapital zum eigenen Profit gelenkten Kriege, bewährt haben – eine Assoziation von Organisationen, welche die Arbeiterinnen und Arbeiter unabhängig ihrer Herkunft verteidigt, mit der Überzeugung, dass wir alle dem gleichen Feind gegenüberstehen.
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11.29.2013
5.12.2013
Der 8-Stunden Tag, die Anarchisten und die IWPA: Haymarket und die Radikalisierung der arbeitsrechtlichen Forderungen in den 1880er Jahren
Seit langen schon ist der 1. Mai ein Urlaubstag an dem Sozialdemokraten und die etablierten Gewerkschaften sich in der Öffentlichkeit zeigen und an den Kampf für den 8-Stunden Tag erinnern. Vielleicht ist es zu dieser Gelegenheit einmal interessant zurück zu schauen und einige der Unterschiede zur damaligen US amerikanischen Arbeiterbewegung zu betrachten. Das mag uns zu verstehen helfen, dass die Haymarket-Anarchisten andere Gedanken im Sinn hatten als die sozialdemokratischen Arbeiterführer heute.
Die Forderung nach dem 8-Stunden Tag existiert seit Anfang des 19. Jahrhunderts. In den Vereinigten Staaten von Amerika wurde die Forderung nach einem 8-Stunden Tag nach einem Generalstreik in Philadelphia im Jahr 1835 erhoben. Dort wurden 10 Stunden minus zwei Stunden für Mahlzeiten eingefordert. Verschiedene Sektoren gelang es den 8-Stunden Tag durch Streiks und Agitation durchzusetzen. In einigen Staaten wurden der 8-Stunden Tag gesetzlich anerkannt. Interessanterweise fand die Hauptschlacht um den 8-Stunden Tag in Chicago statt. Der Staat Illinois hatte im Jahr 1867 den 8-Stunden Tag gesetzlich verabschiedet, doch das Gesetz hatte viele Schlupflöcher und war ineffektiv.
Die Forderung nach dem 8-Stunden Tag existiert seit Anfang des 19. Jahrhunderts. In den Vereinigten Staaten von Amerika wurde die Forderung nach einem 8-Stunden Tag nach einem Generalstreik in Philadelphia im Jahr 1835 erhoben. Dort wurden 10 Stunden minus zwei Stunden für Mahlzeiten eingefordert. Verschiedene Sektoren gelang es den 8-Stunden Tag durch Streiks und Agitation durchzusetzen. In einigen Staaten wurden der 8-Stunden Tag gesetzlich anerkannt. Interessanterweise fand die Hauptschlacht um den 8-Stunden Tag in Chicago statt. Der Staat Illinois hatte im Jahr 1867 den 8-Stunden Tag gesetzlich verabschiedet, doch das Gesetz hatte viele Schlupflöcher und war ineffektiv.
5.09.2013
IAA-Sektionen begehen den Ersten Mai und Aktionstage

Dieses Jahr fielen die Aktionstage der Internationalen Arbeiter/innen-Assoziation (IAA) zusammen mit dem Ersten Mai. Am 01.05. und den unmittelbar vorhergehenden Aktionstagen wurden von Mitgliedsorganisationen rund um den Globus verschiedene Veranstaltungen durchgeführt.
Argentinien
Mitglieder der FORA organisierten Mai-Demonstrationen in einigen Städten, wie Buenos Aires, Neuquen und Rosario, sowie in der Andenregion. Die FORA-Mitglieder riefen die Arbeiter/innen dazu auf, freie Gewerkschaften zu gründen, welche sich nicht an Kompromissen eteiligen. Außerdem erinnerten sie an die historische Tradition ihrer Organisation.
Brasilien
Aktivist/innen der COB-FORGS machten eine Aktion am Ersten Mai in Porto Alegre. Sie demonstrierten, verteilten Flugblätter und hielten eine Kundgebung ab mit Redner/innen und Musik. Die COB demonstrierte auch in Araxa, wo sie zur Verkürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden ohne Lohnkürzung aufrief. Auch sie sprachen sich für die Organisierung von Arbeiter/innen außerhalb der korporatistischen Gewerkschaften aus. Nach der Kundgebung zogen sie dann als Demo durch die Stadt und im Anschluß gab es ein Konzert.
4.13.2013
IAA-Aktionstage am 29/30 April und 1 Mai
Die Internationale Arbeiter/innen-Assoziation (IAA) bereitet Aktionstage vom 29. April bis 1. Mai vor. Die Aktionen sind international und richten sich gegen die kapitalistischen Sparmaßnahmen, sowie gegen Ausbeutung und Unterdrückung. Dabei liegt der Schwerpunkt auf globalen, regionalen und lokalen Themen bzw. Arbeitskämpfen usw.
1.30.2013
Kropotkin und der Wiederaufbau der Internationalen ArbeiterInnen Assoziation
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Im Dezember 2012 gab es für
die internationale anarcho-syndikalistische Bewegung zwei
nennenswerte Jubiläen: das 90. jährige Bestehen der Internationalen
ArbeiterInnen Assoziation und der 170. Geburtstag des bekannten
anarcho-kommunistischen Theoretikers Peter Kropotkin. Diese
Gleichzeitigkeit hat durchaus einen symbolischen Charakter. Kropotkin
war zwar nie Mitglied einer revolutionär-syndikalistischen oder
anarcho-syndikalistischen Organisation, doch er steuerte einen
wichtigen Beitrag zur Gründung der anarcho-syndikalistischen
Internationalen bei und seine Vorstellungen hatten einen enormen
Einfluss auf deren Ziele und Prinzipien.
1.22.2013
90 Jahre Internationale Arbeiter/innen-Assoziation
Da die Internationale Arbeiter/innen-Assoziation (IAA) im Dezember 1922 in Berlin (wieder-)gegründet worden war, wurde nun mit einer Konferenz in London der 90. Jahrestag dieses Ereignisses gefeiert.
Wegen der Erkrankung einer polnischen Genossin aus der Vorbereitungsgruppe musste das Konferenzproramm leider auf einen Tag verkürzt werden, aber dennoch hat sich der Besuch bei den Mitgliedern der Solidarity Federation (SF-IAA) gelohnt. Etwa 80-100 Besucher/innen hatten sich in der Universität versammelt, um sich an den Vorträgen und Diskussionen zur lebhaften und wechselvollen Geschichte des Anarchosyndikalismus zu beteiligen.
1.09.2013
Meldungen aus der IAA
ASI (Serbien): 10 Jahre ASI.
Vor zehn Jahren, am 19. Oktober 2002, haben serbische GenossInnen die Anarcho-Syndikalistische Initiative in Belgrad gegründet. Seitdem beteiligt sich die ASI an der Organisation von Streiks, publiziert das wöchentliche Bulletin Direktna akcija und fördert das Zentrum für libertäre Studien, das dieses Jahr an der Belgrader Buchmesse teilnehmen wird. Ein wichtiger Schritt für die ASI ist die offizielle Anerkennung als Gewerkschaft, die jedoch aufgrund bürokratischer Schwierigkeiten immer noch auf sich warten lässt.11.06.2012
14. November - Mobilisierungen, Generalstreiks, Direkte Aktionen und Solidarität!
Kürzungsmaßnahmen
mehr und mehr – sie verschlechtern die Lebensverhältnisse der
Arbeiter*Innen. Das Ziel ist es die Fähigkeiten der Arbeiter*Innen
zur Selbstorganisation und zum Kampf zu schwächen oder ganz zu
zerschlagen. Profite sind privat, die Reichen werden immer reicher,
aber die Kosten, Risiken und die Schinderei wird
vergesellschaftet.
Am 14. November hat die bürokratische Gewerkschaft CGTP in Portugal zu einem Generalstreik aufgerufen und in Spanien rufen die CCOO und die UGT zum Generalstreik gegen die Kürzungsmaßnahmen auf. Am gleichen Tag finden Italien, Griechenland, Malta, Zypern und anderen Ländern im Rahmen eines Aktionstages der European Trade Union Confederation (ETUC) ebenso Generalstreiks statt.
Am 14. November hat die bürokratische Gewerkschaft CGTP in Portugal zu einem Generalstreik aufgerufen und in Spanien rufen die CCOO und die UGT zum Generalstreik gegen die Kürzungsmaßnahmen auf. Am gleichen Tag finden Italien, Griechenland, Malta, Zypern und anderen Ländern im Rahmen eines Aktionstages der European Trade Union Confederation (ETUC) ebenso Generalstreiks statt.
9.30.2012
Direkte Aktion #213: Meldungen aus der IAA
CNT (Spanien)Allgemein: Gegen die Maßnahmen der Regierung.
Am 21. Juli fanden in verschiedenen Städten Demonstrationen von Erwerbslosen statt. In Madrid marschierten Zehntausende an der Banco de España und den Ministerien vorbei. Wie zu erwarten, richteten sich viele Slogans gegen die Abgeordnete Andrea Fabra, die den Erwerbslosen nach Kürzung der Hilfe im Parlament die Worte „Que se jodan“ (dt.: „Sollen sie sich doch selber ficken“) zugerufen hatte. Am 27. Juli blockierten 3000 Taxis eine der Hauptstraßen um damit gegen die Liberalisierung der Branche zu protestieren. Wegen der bevorstehenden Privatisierung des öffentlichen Fernverkehrs organisierten die CNT und sämtliche Gewerkschaften der Branche am 3. August einen 24stündigen Streik, zu dem sich 90 % der ArbeiterInnen mobilisieren ließen. Für den 26. September kündigt die CNT gemeinsam mit anderen Gewerkschaften einen Generalstreik im Baskenland und in Navarra an.
9.18.2012
Internationale Solidarität mit den FahrerInnen von Dominos Pizza
Am 15. September gab es einen internationalen Tag der Solidarität
mit den Pizza-FahrerInnen von Dominos Pizza in Brisbane, zu dem die
Anarcho-Syndikalistische Föderation Australien aufgerufen hatte. Die
ArbeiterInnen befinden sich in einem Arbeitskampf gegen die willkürliche
Senkung ihrer Löhne um 19%. Die Kampagne wurde von der Internationalen
ArbeiterInnen Assoziation unterstützt und es gab Aktionen in vielen
Ländern rund um die Welt.
8.03.2012
Vor 90 Jahren: Gründungskongress der IWMA zweimal von deutscher Polizei unterbrochen
Als die
syndikalistische Internationale IWMA (heute IWA) ihren
Gründungskongress um die Wende der Jahre 1922-1923 abhielt, geschah
dies vor dem Hintergrund großer Aufstände. Der Erste Weltkrieg
hatte ein paar Jahre vorher geendet, ein Krieg, dem augenblicklich
viele revolutionäre Momente in verschiedenen Ländern folgten, die
auf die Fortentwicklung der Welt einen bleibenden Einfluss
hatten.
Die sozialdemokratische Internationale war während des Krieges zerfallen und die zugehörigen Parteien hatten ihren Internationalismus über Bord geworfen. Unter der Leitung des belgischen Vorsitzenden Emilie Vandervelde unterstützen sie den Krieg im Namen ihrer jeweiligen Länder. Die reformistische Gewerkschaftsinternationale kollabierte ungefähr zur gleichen Zeit.
Die sozialdemokratische Internationale war während des Krieges zerfallen und die zugehörigen Parteien hatten ihren Internationalismus über Bord geworfen. Unter der Leitung des belgischen Vorsitzenden Emilie Vandervelde unterstützen sie den Krieg im Namen ihrer jeweiligen Länder. Die reformistische Gewerkschaftsinternationale kollabierte ungefähr zur gleichen Zeit.
7.27.2012
Meldungen aus der IAA

CNT (Spanien)
Allgemein: Mobilisierung für einen Generalstreik.
Die CNT hat gemeinsam mit den beiden Basisgewerkschaften CGT und Solidaridad Obrera mit der Mobilisierung für einen Generalstreik gegen die Kürzungen, Reformen und den Sozialpakt der Regierung und der Troika begonnen. Bis zum Herbst dieses Jahres sollen die Mobilisierungen
kontinuierlich aufrechterhalten werden.
3.23.2012
IAA-Actie Dagen op 29,30 en 31 maart
De Internationale Arbeiders Associatie (IAA) organiseert Actie Dagen op 29, 30 en 31 maart.
De Acties zijn internationaal en tegen kapitalistische bezuinigingsmaatregelen, uitbuiting, en onderdrukking, met de nadruk op wereldwijde, regionale en lokale kwesties/arbeidsconflicten enz.
De IAA-Acties vallen samen met de algemene staking op 29 maart in Spanje. De Spaanse CNT-IAA heeft een oproep gedaan voor een algemene staking en Secties en het IAA-Secretariaat zullen hun solidariteit tonen met onze Spaanse zuster organisatie. 29 maart is ook een Actie Dag in solidariteit met een ontslagen ZSP kameraad uit Roche, Polen.
De Acties zijn internationaal en tegen kapitalistische bezuinigingsmaatregelen, uitbuiting, en onderdrukking, met de nadruk op wereldwijde, regionale en lokale kwesties/arbeidsconflicten enz.
De IAA-Acties vallen samen met de algemene staking op 29 maart in Spanje. De Spaanse CNT-IAA heeft een oproep gedaan voor een algemene staking en Secties en het IAA-Secretariaat zullen hun solidariteit tonen met onze Spaanse zuster organisatie. 29 maart is ook een Actie Dag in solidariteit met een ontslagen ZSP kameraad uit Roche, Polen.
3.22.2012
29, 30 og 31. mars 2012: Internasjonale Arbeider- Assosiasjon (IAA) organiserer globale Aksjonsdager!
Den anarkosyndikalistiske IAA organiserer aksjonsdager mot kapitalistiske nedskjæringer, utbytting og undertrykking den 29, 30 og 31. mars. NSF-IAA vil markere dette med støtte til general streiken som CNT-AIT går inn for i Spania den 29. mars, og mot ROCHE (Polen) som har sagt opp en fagforeningsaktivist i ZSP-IAA!
Vi vil den 30. mars markere oss mot nedskjæringer og angrep mot arbeiderklassen internasjonalt og i Norge, mot løsarbeid/slavearbeid som brer om seg og som vil frislippes ennå mer av EU -direktivet, mot tvangsutsendelser av etiopere til et repressivt regime etc.
Solidarisk hilsen,
NSF- IAA`s Arbeidsutvalg
Vi vil den 30. mars markere oss mot nedskjæringer og angrep mot arbeiderklassen internasjonalt og i Norge, mot løsarbeid/slavearbeid som brer om seg og som vil frislippes ennå mer av EU -direktivet, mot tvangsutsendelser av etiopere til et repressivt regime etc.
Solidarisk hilsen,
NSF- IAA`s Arbeidsutvalg
3.14.2012
[Direkte Aktion] Meldungen aus der IAA
CNT (Spanien)
Allgemein: Eine neue Arbeitsreform
Die CNT mobilisiert gegen die von der spanischen Volkspartei PP durchgesetzte und von Brüssel abgesegnete neue Arbeitsreform. Mit Hilfe dieser Reform wird es Arbeitgebern künftig noch leichter gemacht Angestellte zu entlassen; Abfindungszahlungen entfallen nahezu gesamt. Die Maßnahmen sind ein deutliches Zeichen der Regierung an die CEOE, dem Verband der spanischen Arbeitgeber. Zu den drastischen Einschnitten der Reform zählen unvermittelte Gehaltssenkungen, Senkung der Abfindungszahlungen auf 33 Tage, Massenentlassungen ohne Zustimmung des Arbeitsministeriums und im ersten Beschäftigungsjahr ist es Arbeitgebern zukünftig gestattet den Angestellten nach 9 entschuldigten Krankheitstagen zu entlassen.
Bilbao: CNT gegen Panda Security
Seit dem Jahr 2008 feuerte das Unternehmen Panda rund 250 ArbeiterInnen. Gegen Ende des Jahres 2011 gab es den Versuch mit Hilfe unlauterer Tricks weitere 130 ArbeiterInnen auf die Straße zu setzen. Die CNT hat dem vorerst einen Riegel vorgeschoben. Sie reichte bei der baskischen Regierung eine Beschwerde ein, woraufhin die Massenentlassung vorerst aufgehoben wurde. In diesem Konflikt hat die CNT erneut deutlich gemacht, wie man ohne staatliche Zuschüsse, mit Hilfe einer guten gewerkschaftlichen Strategie vor Gericht und der Priorität auf Solidarität und direkte Aktion, die Rechte der ArbeiterInnen durchsetzen kann.
Allgemein: Eine neue Arbeitsreform
Die CNT mobilisiert gegen die von der spanischen Volkspartei PP durchgesetzte und von Brüssel abgesegnete neue Arbeitsreform. Mit Hilfe dieser Reform wird es Arbeitgebern künftig noch leichter gemacht Angestellte zu entlassen; Abfindungszahlungen entfallen nahezu gesamt. Die Maßnahmen sind ein deutliches Zeichen der Regierung an die CEOE, dem Verband der spanischen Arbeitgeber. Zu den drastischen Einschnitten der Reform zählen unvermittelte Gehaltssenkungen, Senkung der Abfindungszahlungen auf 33 Tage, Massenentlassungen ohne Zustimmung des Arbeitsministeriums und im ersten Beschäftigungsjahr ist es Arbeitgebern zukünftig gestattet den Angestellten nach 9 entschuldigten Krankheitstagen zu entlassen.
Bilbao: CNT gegen Panda Security
Seit dem Jahr 2008 feuerte das Unternehmen Panda rund 250 ArbeiterInnen. Gegen Ende des Jahres 2011 gab es den Versuch mit Hilfe unlauterer Tricks weitere 130 ArbeiterInnen auf die Straße zu setzen. Die CNT hat dem vorerst einen Riegel vorgeschoben. Sie reichte bei der baskischen Regierung eine Beschwerde ein, woraufhin die Massenentlassung vorerst aufgehoben wurde. In diesem Konflikt hat die CNT erneut deutlich gemacht, wie man ohne staatliche Zuschüsse, mit Hilfe einer guten gewerkschaftlichen Strategie vor Gericht und der Priorität auf Solidarität und direkte Aktion, die Rechte der ArbeiterInnen durchsetzen kann.
IAA-Aktionstage am 29., 30. und 31. März
Die Internationale
ArbeiterInnen Assoziation (IAA) organisiert Aktionstage am 29., 30.
und 31. März. Die Aktionen sind international und richten sich gegen
die kapitalistischen Kürzungsmaßnahmen, gegen Ausbeutung und
Unterdrückung. Der Fokus dieser Aktionen liegt auf globalen,
regionalen und lokalen Konflikten.
Die Aktionen der IAA
überschneiden sich mit dem Generalstreik am 29. März in Spanien.
Die spanische CNT-IAA ruft für diesen Tag zum Generalstreik auf,
womit sich die Sektionen und das Sekretariat der IAA solidarisch
erklären. Am 29. März gibt es ebenso solidarische Aktionen mit dem
von ROCHE-Polen entlassenen Genossen der ZSP-IAA.
2.19.2012
Europaweite Proteste gegen EULEN-ABB und ADECCO
Die Internationale ArbeiterInnen Assoziation (IAA) und die spanische Gewerkschaft Confederación Nacional del Trabajo (CNT) hatten am Freitag, den 17. Februar 2012, zu einem internationalen Tag der Solidarität aufgerufen. Mit Protestposten in mindestens sechs verschiedenen europäischen Ländern und der Besetzung einer ADECCO-Niederlassung im spanischen Valladolid demonstrierten GewerkschafterInnen und SympathisantInnen gegen die ungerechtfertigte Entlassung von 34 ArbeiterInnen aus einer Maschinenbaufabrik des Unternehmens ABB in Cordoba und erhoben Einspruch gegen die Entsendung von Streikbrechern durch das transnationale Leiharbeitsunternehmen ADECCO.
11.14.2011
IAA: Plenarsitzung in Warschau
10.13.2011
Internasjonal Aksjonsdag den 14. oktober: FORD- VISTEON - Stopp oppsigelser!
Med utgangspunkt i forskjellige initiativer tatt av den anarko-syndikalistiske CNT-AIT fagforeningen på Cadiz Electronica SA Ford-Visteon og CNT-AIT Jerez, vil det være en Internasjonal Aksjonsdag mot Ford-Visteon den 14 oktober som organiseres av den Internasjonale Arbeider Assosiasjonen. ( I.A.A.)
10.07.2011
Neuer internationaler Aktionstag gegen Visteon/Ford am 14. Oktober!
Zur Unterstützung von
Initiativen, die von der CNT-Sektion bei Cadiz Electrónica S.A.
Ford/Visteon und von der CNT aus Jerez in Angriff genommen worden
sind, wird am 14. Oktober 2011 ein neuer internationaler Kampftag
gegen Ford/Visteon organisiert. Das im TecnoBahía Geschäftspark
in El Puerto de Santa María ansässige Unternehmen Cadiz Electronica
SA
hatte am 23. Juni 2011
dem Betriebsrat die Schließung der Fabrik und die Entlassung von 450
ArbeiterInnen bekannt gegeben. Doch die ArbeiterInnen der CNT sind
trotz der Entwicklung in den vergangenen Tagen von der
Ergebnisoffenheit des Konflikts überzeugt:
„Das Unternehmen hat
einen Plan zur Beendigung der Arbeitsverhältnisse dem Büro für
Arbeit vorgelegt. Obwohl wir von diesem Büro wichtige Unterstützung
erhalten und sie die Auffassung vertreten, dass wir mit am
Verhandlungstisch sitzen sollten, hat der Betriebsrat, der
mehrheitlich aus VertreterInnen der CC.OO besteht, jede Beteiligung
der CNT bei den Verhandlungen abgelehnt.
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